Arbeitsfähigkeit

nach einem Facelifting

 
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Wann bin ich wieder arbeitsfähig?

Die Frage lässt sich grundsätzlich erst nach Beendigung der Operation beantworten, denn es richtet sich danach, wie diese verlaufen ist. Sind keine Komplikationen aufgetreten, kann man nur grob sagen, dass man etwa nach 14 Tagen wieder in den Arbeitsprozess einsteigen kann. Diese Aussagen sind unter Vorbehalt getroffen, da hier die Verfassung jedes einzelnen Patienten ausschlaggebend ist, es kommt hierbei einzig und allein auf die sogenannte Nachsorgephase eines Face Liftings an.

Arbeitsfähigkeit nach Facelifting

Oftmals beklagen die Patienten nur ganz geringe Anwandlungen von Unbehagen oder auch vereinzelt leicht zu ertragende Schmerzen. Treten diese Symptome aus, werden sie grundsätzlich mit den unterschiedlichsten Medikamenten in der Klinik behandelt und somit auch schnell wieder abgestellt. Wenn Patienten ein wenig das Gefühl haben sollten, dass sie Gefühlsverluste verspüren, ist das in der Regel eine ganz normale Folgeerscheinung des Face Liftings.

Diese Erscheinungen werden aber in den meisten Fällen in ein paar Monaten nach dem Face Lifting abklingen und dann auch ganz verschwinden, also besteht kein Grund, sich hier Sorgen zu machen. Man hat ja grundsätzlich nach dem Face Lifting mit enormen Schwellungen im Gesicht zu kämpfen, die den Patienten auch etwas entstellen können. Hier kann man aber entgegenwirken, indem man die ersten Wochen nach dem Face Lifting mit einem hoch gelagerten Kopf ruht oder auch in der Nacht den Kopf hoch lagert. Diese Maßnahme verhindert ein weiteres Anschwellen und fördert demzufolge den Rückgang der Schwellungen.

Wann man wieder arbeiten kann, hängt auch davon ab, wie die Operation durchgeführt worden ist und selbstverständlich ist der Arbeitsbeginn in Abhängigkeit mit der Schwere der Operation zu setzen. Sind dem Patienten beispielsweise Drainagen eingesetzt worden, die das Wundsekret ablaufen lassen sollen, wird sich der Wiedereintritt ins Arbeitsleben weiter nach hinten verschieben. Diese Drainagen werden in der Regel erst nach einigen Tagen aus dem Gesicht entfernt und auch diese Wunden, die durch die Einführung der Drainagen entstanden sind, bedürfen Heilung.

Die Wundheilung ist aber auch nicht innerhalb eines Tages geschehen und bedarf ihrer Zeit. Man sollte sich damit abfinden, dass man auch nach einem sehr professionell durchgeführten Face Lifting, geschwollen, blass und absolut abnormal aussehen wird. Auch die blauen Flecken unter der Haut sind für viele Patienten erschreckend. Dabei handelt es sich jedoch um ganz normale Folgeerscheinungen nach einem Face Lifting.

Das Gesicht ist an den Schnittstellen extrem empfindlich, was sicher auch mit den Nähten, die ebenfalls anschwellen, zu tun hat. Die Fäden und auch die eventuell gesetzten Klammern im Gesicht nimmt man in der Regel immer erst nach dem 5. Tag, in manchen Fällen sogar erst am 10. Tag nach dem Face Lifting ab. Vorher ist man also grundsätzlich gar nicht in der Lage, wieder zur Arbeit zu gehen. Es würde auch kein normaler Mensch zwei Tage nach einem Face Lifting, mit Nähten und Klammern im Gesicht, beispielsweise wieder seinen Bürojob antreten, das ist unvorstellbar. Man sollte also grundsätzlich davon ausgehen, dass man sich nach einem Face Lifting auch nicht nach 14 Tagen wieder in die Arbeit stürzen sollte, wenn es ein großes Face Lifting gewesen ist. Bei einer kleineren Operation ist dies nach 14 Tagen sicherlich denkbar.

Grundsätzlich muss man sich die gesamte erste Woche nach dem Face Lifting absolute Ruhe gönnen, kein Stress und absolute Harmonie, sollten hier Grundvoraussetzungen für einen effizienten Heilungsprozess sein. Im Gesicht sollten die Patienten sehr vorsichtig sein, dies betrifft auch die Haarpflege. Der Patient oder die Patientin wird hier ein gewisses Taubheitsgefühl verspüren und auch eine Überempfindlichkeit, was das Schmerzempfinden anbelangt, haben. Der Chirurg wird immer das letzte Wort haben, wann der Patient wieder arbeitsfähig geschrieben werden kann. Er allein entscheidet über eine Gesundschreibung, und wenn vom Arzt keine Erlaubnis erteilt wird, sollte man es auch nicht auf eigene Gefahr hin tun. Die Folgen wären fatal für die Patienten.

 
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